Spielanleitung

Rückseite Kärtchen: Grundfarbe helles Beige-Grün, darauf weiße Strichzeichnung, zwei blühende wilde MöhrenDie „Gartenplagen“ werden wie alle Memos gespielt: Kärtchen mischen und mit den Plagen-Bildern nach unten auf dem Tisch verteilen, entweder ordentlich in Reihen oder wild durcheinander. Die Spielerinnen und Spieler decken reihum jeweils zwei Kärtchen auf. Wer ein Kärtchen-Paar – also zweimal das gleiche Bild – findet, darf es behalten und es gleich noch einmal versuchen. Sonst ist der Nächste dran. Wer den höchsten Plagen-Stapel anhäuft, gewinnt.Joker

Beim „Gartenplagen“-Wendespiel gibt es eine Jokerkarte: die glückliche Gärtnerin! Wer sie zweimal erwischt, darf einen Vorteil wählen: Entweder ein Kartenpärchen vom Stapel eines Mitspielers zum eigenen Stapel nehmen. Oder gegen Spielende, wenn nur noch höchstens acht Kärtchen verdeckt auf dem Tisch liegen, eingreifen: Einfach den Spieler, der eigentlich dran ist, unterbrechen und selbst die Chance nutzen, die letzten Pärchen aufzudecken. Damit ist ein Schwachpunkt klassischer Memo-Spiele vermindert: Dass oft der Spieler gewinnt, der am Zug ist, wenn nur noch wenige Kärtchen auf dem Tisch liegen.

Sie können natürlich auch Ihre eigene Jokerkarten-Regel erfinden: Wie wäre es, wenn man als glückliche Jokerkarten-Finderin im nächsten Zug drei Karten aufdecken darf, falls man nicht mit zweien ein Pärchen findet?