Kaffee, Kuchen, Küken

Die Wilden Möhren sind schon wieder eingeladen worden, aber davon später. Zunächst zum Flausch-Faktor vom Tag der „Offenen Pforte“ bei Heide und Jörg! Eines ihrer Hühner hatte fünf Küken ausgebrütet, pünktlich für die Besucher. Die waren verzückt: kleine Federbällchen, so fluffig, so flink und so NAH! Kaum einer der großen und kleinen Gäste konnte sich dem Charme des piepsenden Kindergartens entziehen.

Auf zwei dünnen Beinen

Überhaupt spielte Federvieh die Hauptrolle an diesem Tag. Auch die Kanarienvögel in der großen Voliere fütterten gerade ihre Jungen.

Zwei langhälsige Laufenten, die linke grau-braun, die rechte weiß-braun-schwarz gescheckt
Die Ententruppe auf Patrouille. Vor diesen Schnäbeln ist nichts sicher – weder Schnecken noch Salat

Nachdem es schon seit Wochen nicht geregnet hatte, nieselte es, als die ersten Besucher eintrafen. Bestes Schnäbelwetter für die Laufenten! Heides und Jörgs Garten ist dank des Enten-Sechserpacks eine No-creep-Area für Nacktschnecken – die aufmerksame Enten-Truppe macht sofort kurzen Prozess mit allen Schleimern.

Saftiger Spinat und Kräuter im Hochbeet
So propper sieht Gemüse im Hochbeet aus, wenn es für Schnecken und für Laufenten unerreichbar ist
Große Metallschnecke mit Haus aus Draht, mitten im Gemüsebeet
In diesem Garten haben Schnecken nur eine Chance, wenn sie aus Metall sind

Schnecken-Gespräche unter der Linde

Für die Wilden Möhren ging im Vergleich zu den Nachschnecken alles gut aus: Trotz des Regens blieben alle Plagen-Karten unversehrt, unter der Linde hatte das Wendespiel den schönsten und trockensten Platz im Garten. Und dank Kaffee, Kuchen, Küken und kuscheliger Stimmung unter der Markise war auch die Stimmung bei den Besuchern bis zum Ausklang am späten Nachmittag vergnügt.

Blauer Gartentisch mit Wendespiel, Spielkarten, Postkate und Werbe-Aufstellern
Der Gartenplagen-Stand unter der Linde

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